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Verehrte Festgemeinde,

liebe Gäste aus nah und fern,

treue Hammelbrüder!

 

Als Vertreter der Hausener Kirmesburschen heiße ich euch zu unserem heutigen Festumzug auf das herzlichste willkommen.

Wieder ist ein Jahr vergangen und wir haben uns hier versammelt um unser 62. Hammelausreiten in altbekannt würdiger Form zu begehen.

Auch in diesem Jahr haben wir wieder über Begebenheiten und Vorkommnisse in unserem kleinen, aber einzigartigen Dörfchen nach Hammelbruderart zu berichten.

Unser diesjähriger Hammel mit dem Namen „Jupp der Abräumer“ hat wieder unzählige große und unverständliche Untaten verübt, die hier vor diesem

Hohen Gericht bekannt gemacht werden müssen.

    

      Wir schicken jetzt Reiter und Wagen aus, um diesen im Schafspelz getarnten Störenfried

      zu ergreifen.

 

Reiter und Wagen schwärmt aus!

 

Nachdem die Reiter ausgeschwärmt sind, um den Hammel vor dieses außerordentliche Gericht zu stellen, beginnen wir mit der Verlesung der Anklagepunkte:

 

Unser diesjähriger Hammel steht seinem Vorgänger in nichts nach, heimtückisch und gewissenlos wie wir ihn kennen, trieb er wieder sein Unwesen.

Zum ersten Mal in unserer Kirmesgeschichte schaffte er es sich als „Nicht-Hausener-Hammel“ in unseren Umzug einzuschmuggeln.

Einen Tag vorher noch lieferte sich Jupp ein wildes Trinkgelage während des Kirmestanzes mit ein paar österreichischen Gästen.

Schwer angeschlagen und beeindruckt von den rauen Sitten an unserer Theke fuhren diese nach den Feierlichkeiten zwar zufrieden, aber klar K.o. gegangen wieder nach Hause.

 

Zum Umzug hatten wir gegen alle Prognosen wieder einmal traumhaftes Wetter.

Der vorhergesagte Regen wartete schön brav bis der letzte Kirmeswagen wieder seinen heimischen Hof erreicht hatte.

Einer Gruppe Chinesen die sich mit Haus und Hof, Mann, Maus und Fischen in den Umzug einreihten, gelangen nicht nur jede Menge Bilder, um in ihrer Heimat einen solchen Umzug kopieren zu können, sie nahmen auch noch den Pokal für den schönsten Kirmeswagen als Trophäe in den weiten Osten mit.

 

Dem Hammel hingegen selbst erging es wie gewohnt während des Umzugs nicht so gut.

Ihm rückte eine wildgewordene Horde Zombies auf den Leib,

die ihn mit jeder Menge Kunstblut schwer verunstalteten.

Ein Dutzend Betrunkener und einige verschüttete zur Kirmes gebräuhliche Flüssigkeiten waren unter anderem der Grund, dass Jupp wieder einmal viel zu früh den Saal räumte.

Noch an den Tischen sitzenden Gästen wurden vor der Nase die Stühle hochgestellt und

dem lautstark vorgebrachten Einspruch unseres treuen DJs wurde erst gar kein Gehör geschenkt. >

Dafür war der Frühschoppen umso unbeschwerter.

Der immer mehr zum Kinderfest werdende 4. Kirmesfeiertag ist wieder einmal mit bester Stimmung, gutem Essen und jeder Menge Spaß erwähnenswert.

Dem Zauberer wurde noch vor Ort gleich die komplette Hüpfburg abgekauft und dem amtierenden Winkelschulzen nach vielen Jahren Ehe noch ein Jagdschein nachgereicht.

Dieses wichtige Dokument wurde jedoch umgehend mit reichlich Freibier nicht nur begossen, sondern auch gleich übergossen.

Die wohl namenhafteste Eichsfelder Tanzkapelle ließ uns zur kleinen Kirmes unverständlicherweise kurzfristig hängen und spielte jenseits von uns in einem andern Ort mit sicherlich höherer Gewinnerwartung.

Als Glück im Unglück und durch den engagierten Einsatz einiger Kirmesburschen

erwies sich aber der eingesprungene Ersatz Emma doch als die unschlagbar bessere Band.

Mit erstklassiger Musik und mitreißend guter Laune machten sie den Tanz zu einem unvergesslichen Erlebnis.

So fiel es nur wenigen Gästen auf, dass an diesem Abend doch mehr Niederorschler Kirmesburschen da waren als eigene.

 

Zum dritten Mal in der Hausener Geschichte hatten wir das Vergnügen den kleinsten, aber feinsten Weihnachtsmarkt der Welt in unserem beschaulichen Dörfchen erleben zu können.

Schon eine Woche zuvor stand das erste Häuschen und machte

weit bis über den Damm leuchtend auf das bevorstehende Ereignis aufmerksam.

Eigene und jede Menge auswärtige Sänger verwöhnten ihre Zuhörer mit live gesungener Weihnachtsmusik. Und die in einer vielen noch unbekannten Hausener Holzwerkstatt gefertigten beeindruckenden Holzarbeiten begeisterten nicht nur einheimische Käufer.

Schade nur das der Hammel den Strom an Gästen total unterschätzt hatte und

nach 2 Stunden weder Bratwurst noch Brötchen mehr anbieten konnte.

 

Den Jahreswechsel haben einige Bewohner unseres geliebten Ortes in keiner guten Erinnerung. Als die Feierlichkeiten im ganzen Ort durch das Aufheulen der Sirene unterbrochen wurden, konnten sich alle davon überzeugen wie einsatzbereit unsere heimische Feuerwehr

im Ernstfall ist.

Bis kurz vor dem 12 Uhr-Countdown bekämpften sie mit Hilfe einiger Nachbarwehren die Folgen eines durch Feuerwerkskörper ausgelösten Vorgartenbrandes und schützten damit die umliegenden Wohnhäuser erfolgreich.   

 

Die letzte Wintersaison hatte wieder alles zu bieten, was sich unsere Dorfbewohner in ihren kühnsten Albträumen nicht vorstellen konnten.

Von gefühlten null Sonnenstunden bis ins Frühjahr hinein, über Dauerschnee und Frost war alles dabei.

So konnte Jupp in der Bergstraße so viel Schnee auftürmen, dass sich das Müllauto beim Wenden fest fuhr.

In mühseliger Kleinstarbeit konnte es jedoch mit schwerem Gerät wieder geborgen werden.

Der Winterdienst, der die Ortsverbindungsstraße nach Niederorschel räumt, schleuderte sein Salz so weit, dass viele Anlieger keinen Schnee mehr auf ihren Fensterbänken räumen brauchten.

Die immer wiederkehrenden dauerarktischen Temperaturen ermittelt man in unserem Ort heutzutage auch nicht mehr auf dem Thermometer, sondern anhand der Dichte des Rauches über dem Winkel.

 

Bei unsrer immer noch modernen Hausener Trendsportart

„Im Winter über den Sommerberg“ lohnt auch in diesem Jahr wieder die Erwähnung. Mindestens ein dutzend Fahrzeuge haben einmal mehr fremde Hilfe für die Bergung in Anspruch nehmen müssen. Unter anderem musste der einzige noch nüchterne Kirmesbursche das traditionelle Hammelessen unterbrechen, um mit dem Gemeindetraktor zu einer Bergung auszurücken. Generell scheint das Wetter auf unserem Breitengrat immer verrückter zu spielen. Der Frühling mit ergiebigem Dauerregen sorgte wieder dafür, dass diesmal nicht nur das Osterfeuer, sondern fast das gesamte Osterfest ausfiel.  

 

Die im Frühjahr so langersehnte Eröffnung der Grillsaison am Gemeindesaal feierte der Hammel so ausgiebig, dass er es aus konditionellen Gründen nicht mehr schaffte, seinen Müll und Unrat mit nach Hause zu nehmen und ihn deshalb im Altpapiercontainer entsorgen musste.

Als unmittelbar darauf der kaum noch erwartete Sommer mit Hitze und Sonne satt kam, fing das Gras in unserer Gemeinde so rapide an zu wachsen, dass selbst unser Gemeindeoberhaupt seine Freizeit opferte, um zum Rasenmäher zu greifen und hier Unterstützung zu leisten.

Selbst der berühmteste Traktor unseres Ortes fiel der kurzen Hitzewelle zum Opfer beim Versuch das noch letzte am Halm getrocknete Gras heimzubringen.  

 

Eines Tages, kurz nach dem Osterfest, schaute unser Dorfschulze nachdenklich gen Himmel und musste feststellen, dass über dem Damm Rauch aufstieg. Schnell kam ihm der Gedanke: „ Da hat doch einer das mühselig aufgebaute Mai-Feuer vorzeitig angezündet“!

Er schwang sich in sein Auto, um den Hammel bei seiner Tat eigenhändig zu erwischen und ihn

heldenhaft zur Strecke zu bringen. Enttäuscht musste er feststellen, dass es nur einige heimatlose Burschen waren, die sich an einem Tonnenfeuer aufwärmten.

In so einer gewogenen Sicherheit sollte er in Zukunft zum Dorf-Sheriff befördert werden.

Dann könnten auch Lappalien, wegen derer sonst Polizei und Amtsschimmel geholt werden,

wie früher salber geregelt werden.  

 

Ein erneuter Versuch des Hammels ein gelungenes Karnevalswochenende mit allen Mitteln zu stören, konnte von den aktiven Mitgliedern des HCV erfolgreich verhindert werden.

Erst sorgte er dafür, dass sich gleich mehrere langjährige wichtige Mitglieder von ihrer großen Karrierelaufbahn des Hausener Karnevals verabschiedeten und

dann vertauschte er auch noch beim Weiberfasching in Niederorschel die CD mit dem Titelsong unseres berühmten Männerballetts.

Hier aber hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Mit einer Menge Improvisationstalent und Mut zur Tat konnte der Auftritt mit Applaus gemeistert werden. Nur einem Tänzer des Balletts machte die Aufregung so zu schaffen, dass er geradlinig den Saal verließ und anschließend das gesamte Faschingswochenende nicht mehr gesehen wurde.

Als noch aus gesundheitlichen Gründen der langjährige technische Direktor und der Präsident ausfielen, schien die Lage aussichtslos.

Aber auch hier fand sich im Zuge einer kurzfristigen Umstrukturierung wertvoller Ersatz und es konnte wieder einmal ein fernsehreifer Abend auf die Beine gestellt werden.

 

Eine technische Revolution begann in diesem Frühjahr mit der Verlegung eines Telefon-

Highspeedkabels in unser kleines Dörfchen. Für die ortsansässigen Klein- und Großbetriebe ist dies ein wichtiger Schritt, um Standorterhaltung, Konkurrenzfähigkeit und die notwendige schnelle Verbindung in die Außenwelt möglich zu machen.

Dies gelang nur durch Patriotismus einzelner und den Einsatz unseres Dorfoberhauptes durch den wir immer noch, trotz großem Drucks von außen, unsere wichtige Eigenständigkeit nach Gallischer Art bewahren konnten.

Gelehrte aus dem umliegenden Großreich machen sich schon Gedanken um einen neuen

Ortsnamen im Falle einer feindlichen Übernahme.

Unter anderem wurden Vorschläge wie z.B. Quadstadt abgegeben, um das Zentrum

der größten Quaddichte zu kennzeichnen. Aktuelle Kopfgelder und Steckbriefe aufgrund von Flurschäden und Lärmbelästigung werden deshalb zuerst in unseren Kreisen ermittelt.          

 

Terminliche Absprachen der Hausener Vereine gehören ab diesem Jahr hoffentlich der Vergangenheit an. Die Hausener Kirmesburschen gehen mit dem Trend der Zeit und sind jetzt Dank des Fachwissens und Fleißes eines ihrer Burschen im World Wide Web online unter „kirmes-hausen.de“ für jeden erreichbar, sogar für die eigenen Mitglieder.

Veranstaltungen und Versammlungen können hier für jedermann nun besser koordiniert werden, ohne sich gegenseitig Mitglieder oder Gäste bei Veranstaltungen abzuwerben.

 

Beim alljährlichen Kleinfeldturnier konnten, wie schon lange nicht mehr, sage und schreibe 8 Mannschaften aufgestellt werden.

Diesmal konnte eine jung aufstrebende Familienmannschaft mit ihrem welterfahrenen

Toptorhüter an der Spitze den begehrten Pokal in den Himmel reißen.  

Die Kirmesburschen schieden trotz ihres hochgehandelten Fremdstürmers im Halbfinale aus und wurden auch von der neu aufgestellten und vorerst unterschätzten Wassermannschaft überrannt.

Mittlerweile wird diese auch als eine der Topfavoriten für das nächste Jahr gehandelt.

 

Wie ihr ja alle wisst, hat in diesem Jahr eine Fußballmannschaft aus dem Süden unserer

Republik das berühmte Tripple geholt.

Nach wochenlangem Jubel in der Hauptstraße und tiefster Enttäuschung in der Schöllbornstraße, kehrte in unserem Ort endlich wieder Ruhe ein.

Fahnen wurden wieder eingeholt, Wimpel ketten der Siegermannschaft wurden entfernt und unser Dorf sah wieder so aus, als wenn nicht gerade ein Volksfest stattfindet.

Als alle glaubten, die Sache wäre ausgestanden, kam es im Juni dieses Jahres bei einer als 50sten Geburtstag getarnten Vereinsfeier des BVB zum Showdown in unserem schönen Saal.

Ein paar Vertretern aus der Weißwurstregion, die sich in rot-weißen Farben des hier ungeliebten Erzrivalen gekleidet hatten, gelang es ungehindert in den Saal vorzudringen, um im Namen des Hammels die Geburtstagsfeier zu stören.

Spannung lag in der Luft und jeden Moment schien die Lage zu eskalieren.

Doch Jupps Rechnung ging auch hier nicht auf.

Durch die Besonnenheit aller Beteiligten und das zurückhaltende Abwarten des Gastgebers klärte sich die Situation im positiven Sinne auf.

Aus der erwarteten Störung und Provokation wurde eine emotionale Glückwunschbekundung der Stadionrivalen zum runden Geburtstag.

Auch ein vereinsträchtiges Geschenk wurde mit Freude und Respekt überreicht. Gummihandschuhe und Desinfektionsmittel mussten allerdings dabei helfen

nicht mit dem gegnerischen Vereins-Virus infiziert zu werden.

 

Beim zweiten Ausflug der Kirmesburschen mit einem Pferdegespann war die gute Stimmung noch Tage später in unseren Nachbargemeinden im Gespräch.

Das zuerst in einer Versammlung angesprochene vermisste Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Burschen konnte hier erfolgreich gepflegt und aufpoliert werden.

Als einer unserer Burschen vom Kutscher das Steuer übernahm und uns sicher durch Feld und Flur führte, konnte sich dieser mit dem Anstimmen sämtlicher bekannter Kirmeshits beschäftigen.

Später ging es dann im Galopp und mit historisch guter Beteiligung unserer

Burschen noch zur Niederorschler Kirmes, wo unsere Anwesenheit schon weit vor der

Lindenhalle bekannt wurde.

 

Beim Waldsportfest auf unserer schönen Heide gab es in diesem Jahr neben vielen lustigen Kommentaren unseres unersetzbaren Stadionsprechers auch ernst gemeinte und mahnende Worte. In Sorge um dieses für unsere Dorfgemeinschaft so wichtige gesellige Jahresereignis, appellierte er zu mehr Beteiligung und besserer Terminplanung im Ort, um hier in Zukunft keinen Schiffbruch erleiden zu müssen.

Sportlich gesehen hatten die wenigen Zuschauer eine sehr unterhaltsame Zeit.

Fast mehr als der Ball die Füße der Spieler wechselte, wechselten hier die Trikots,

um immer zwei volle Mannschaften beim Kirmesburschenturnier stellen zu können.

Die Spielkondition einiger Spieler war trotz des Landeskirmeburschentreffens in den Knochen dermaßen beeindruckend, dass sie der Bundestrainer schon als Geheimtipp auf seiner Liste hat.

Auch beim wichtigen Klassiker Unterdorf gegen Oberdorf war es erst mal zweitrangig,

aus welchem Teil des Dorfes die Spieler kamen, demnach ist es dieses Jahr auch zum ersten Mal in der Geschichte des Sportfestes egal wer hier gewann.  

 

Nichtsdestotrotz haben die Hausener das Feiern nicht verlernt.

Gott sei Dank können wir auch heute wieder von weiteren ausgeschweiften, geselligen Abenden und über die Stränge geschlagenen Feiern berichten.

Erst kommt da ein Ur-Hausener her, um seine Silberhochzeit in der alten Heimat

mit gleich 6 Priestern und einer eigenen Kapelle in der Kirche zu feiern.

Dann ging das schon zur Tradition gewordene Hausener Open Air Festival in die nächste Runde, mit einer Dorfbeschallung bis zum nächsten Morgen um halb zwölf.

Angrenzende Feierhochburgen recken deshalb schon neugierig und neidisch ihre Hälse über den Damm, um zu erspähen, was in unserem kleinen Nest so vor sich geht.

Auch an Fußballabenden mit viel Spaß, reichlich Bier und anschließender Versorgung von Getränkeunfällen im Krankenhaus, war Jupp nicht unbeteiligt.

Zur Steueraffaire seines Chefs wollte er allerdings zu keinem Zeitpunkt einen Kommentar abgeben, was er mit einem Schild um seinen Hals allen neugierigen klarmachte.

 

Natürlich geht beim Feiern auch nicht immer alles glatt.

So scheiterte die Übergabe des kleinen Jugendclubs an die für alle so wichtige nächste Generation, weil Jupp bei der ersten Feier in diesem seine Kräfte total unterschätzte und in seinem Zustand eine Schneise der Verwüstung hinterließ, die bis außerhalb der Hausener Gefilde sichtbar war. Die anschließend fällige Schlüsselrückübergabe an unseren Schulzen war deshalb unvermeidbar.

 

Die kartographischen Daten der ursprünglich geplanten Verbindungsstraße durch das neue Wohngebiet im Sommerweg wurden vom Hammel hinterlistigerweise an sämtliche Hersteller von Navigationsgeräten weitergegeben.

Nur durch Glück im Unglück wurde ein Traktorfahrer unseres Ortes, beim Versuch dieser Route zu folgen nicht verletzt.

Sein Traktor allerdings konnte wie das Mülltonnenauto nur noch mit fremder Hilfe geborgen werden.   

 

Nun möchten wir uns bei allen die zum Gelingen unserer Kirmes und zur Erhaltung des geselligen Zusammenseins beitragen, recht herzlich bedanken.

 

Im Namen aller Hammelbrüder wünschen wir euch noch frohe und unvergessliche Stunden.

 

Bleibt gesund, zufrieden und munter.

Bis zur nächsten Kirmes Grüßen:

 

Die Kirmesburschen

 

© 2013, Autor: David Schäfer

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